Bäcker mit Laib und Seele
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Das Jahr war den Dithmarschern einst nicht hold gewesen. Das Frühjahr hatte noch spät Frost und Schnee gebracht. Der Sommer hingegen war ungewöhnlich heiß und trocken gewesen, und seit dem Herbst tobte bis in den Februar hinein ein Sturm nach dem anderen. Ein schlechtes Jahr für die Landwirtschaft, und ein schlechtes Jahr für den Küstenschutz,…

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Es war einmal ein kleines Mädchen, das lebte mit Vater und Mutter mitten im schönen Nordfriesland, direkt an der Grenze zu Dithmarschen. Sie waren arm, aber rechtschaffen, und sie hatten einander, das genügte ihnen. Doch als einmal ein harter Winter kam, so kalt, dass selbst die Nordsee gefror, da wurde erst der Vater krank und…

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Es war einmal ein Bäckermeister aus Dithmarschen, der hatte drei Söhne. Und alle drei waren ihm in sein Handwerk gefolgt und arbeiteten nun schon viele Jahre zusammen mit dem Vater in der Backstube. Nun aber war die Zeit gekommen, dass sich der Bäckermeister alt fühlte, er konnte auch nicht mehr lange in der Backstube arbeiten…

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Einst hatte Mark, der damals Lehrjunge war, durch einen Zufall das Laugengebäck erfunden, mit dem er das Herz seiner Angebeteten eroberte. Mark und Meike wurden ein Paar, verlobten sich, und nachdem Mark seine Gesellenprüfung abgelegt hatte, heirateten sie. Fast nichts konnte ihr gemeinsames Glück trüben, denn als Meister Karl in den Ruhestand ging, durfte Mark…

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Einst gab es auch in Dithmarschen Adelsgeschlechter mit großen Gütern und Ländereien. Heute sind diese längst vergessen. Aber es gibt noch Legenden und Sagen darüber und eine davon wollen wir euch heute erzählen. Ein vornehmer Herr und seine Frau hatten nur ein einziges Kind, einen Sohn namens Karl-Heinrich. Dieser Junge war ihr Augapfel und sie…

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Nun hört gut zu, was wir euch heute zu erzählen haben. Denn die Geschichte reicht weit zurück in alte heidnische Zeiten. Überall im Schleswig-Holsteinischen kennt man die Erzählungen von den Ünnererschen, den Unterirdischen. Man findet sie dort, wo ganz früher in uralten Zeiten diejenigen lebten, die überall im Lande ihre Hünengräber hinterließen. Und dort, wo…

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Es war einmal in einem Dorf in Dithmarschen ein wohlhabender Bäcker. Der war aber ein garstiger und hartherziger Mensch, der den lieben langen Tag fluchte und Gott lästerte, seine Frau, die Kinder und seinen Gesellen schlug und Kranke und Bedürftige von seinem Hof scheuchte. Da er aber der einzige Bäcker im Dorfe war und jeder…

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Die Dithmarscher sind ja seit jeher zum Krabbenfang hinausgezogen. Früher, in alten Zeiten, war das noch sehr mühsam, da musste man zu Fuß bei Ebbe im Wattenmeer mit einem Schiebenetz, dem „Jall“, die Krabben aus dem Schlick fischen. Dafür gab es aber damals so viele Krabben an der Westküste, dass man sie sogar den Schweinen…

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Vor vielen, vielen Jahren, in einer Zeit, als man allgemein eigentlich noch gottgefällig und bescheiden lebte, taten sich die Dithmarscher schwer, streng nach dem Gesetz Gottes zu leben. Das war natürlich der Kirchenobrigkeit ein Dorn im Auge, dass es an der Gottgefälligkeit der Dithmarscher mangelte, und so beschlossen Pröbste, Bischöfe und Pastoren, dass die liederlichen…

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Einst gab es in Dithmarschen viele Mühlen, eine schöner als die andere, und natürlich machten sich die Müller so Konkurrenz. Darunter hatte auch Müller Jürgen zu leiden. Zwar war seine Mühle „Edda“, am Geestrand auf dem alten Kliff, dem Klev, gelegen, besonders prachtvoll und schon von Weitem sichtbar, aber er hatte dennoch schon lange nicht…